Stuttgarter Zeitung: Strecke nach Ulm droht Verspätung
Autor: admin | Kategorie: Bahn, Medienresonanz, Stuttgart 21Stuttgart 21
Stuttgart – Der Bahn-Chef Rüdiger Grube und Verkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) haben im Abstand von wenigen Tagen Alarm geschlagen. Es sei zu wenig Geld da, um alle wichtigen Schienenstrecken rechtzeitig zu beginnen oder fertigzustellen. Noch schlimmer: ihre Prognose basiert auf den veranschlagten Kosten, die mit der Realität nicht viel gemein haben. Das zeigen Beispiele wie die Strecke Nürnberg-Ingolstadt, die statt acht am Ende 13,8 Millionen Euro kostete.
Tagesspiegel: Bahn – Mehr Geld oder weniger Strecken
Autor: admin | Kategorie: Bahn, Medienresonanz, VerkehrsausschussDie Deutsche Bahn verlangt vom Bund mehr Geld für den Ausbau des Schienennetzes. Konzernchef Grube sieht zahlreiche Projekte in Gefahr. Auch die Berliner Region wäre betroffen.
[Winne Hermann:] Allein für im Bau befindliche Projekte summiere sich der Finanzbedarf auf neun Milliarden Euro, für geplante kämen weitere 14 Milliarden hinzu, sagte Winfried Hermann (Grüne), der den Verkehrsausschuss leitet. Ramsauer müsse sich nun von Prestigeprojekten wie dem Neubau des Stuttgarter Hauptbahnhofs, der Y-Trasse von Hamburg und Bremen nach Hannover und der ICE-Strecke Nürnberg–Erfurt verabschieden.
Spiegel-Online: Sportausschuss – Doping zum Après-Ski
Autor: admin | Kategorie: Medienresonanz, Sport und BewegungDer Anti-Doping-Bericht 2008 liegt jetzt erst dem Bundestag vor – obwohl die Ergebnisse dem Innenministerium schon viel früher bekannt waren. Innenminister de Maizière wollte vor Olympia aber keine Unruhe schüren. Denn auch Wintersportverbände sind von Verstößen betroffen.
Wortprotokoll der Sitzung des Verkehrsausschusses des Dt. Bundestages vom 27. 1.2010
Autor: admin | Kategorie: VerkehrsausschussDas Wortprotokoll der Sitzung des
Verkehrsausschusses des Dt. Bundestages vom 27. 1.2010
Verkehrsausschusses des Dt. Bundestages vom 27. 1.2010 steht jetzt auch auf der öffentlichen Bundestagshomepage beim Verkehrsausschuss – mit dem Vortrag von Prof. Rahmstorf unter:
http://www.bundestag.de/bundestag/ausschuesse17/a15/oeffentliche_anhoerungen/index.html
PM: Zahlreiche Schienenausbauprojekte in Baden-Württemberg ohne Finanzierung
Autor: admin | Kategorie: Bahn, PressemitteilungenZur heute bekanntgewordenen Liste des Verkehrsministeriums zu Neu- und Ausbaumaßnahmen der Schiene erklärt der baden-württembergische Abgeordnete und Vorsitzende des Verkehrsausschusses des Deutschen Bundestages Winfried Hermann MdB:
PM: „Streichlisten“ der Deutschen Bahn – Ramsauer muss Farbe bekennen
Autor: admin | Kategorie: Bahn, PressemitteilungenZur Veröffentlichung der Streichlisten von Schienenprojekten erklären Winfried Hermann, Vorsitzender des Ausschusses für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, und Dr. Anton Hofreiter, verkehrspolitischer Sprecher
Persönliche Erklärung zur namentlichen ISAF-Abstimmung (Afghanistan)
Autor: admin | Kategorie: Krieg und Frieden, persönliche ErklärungenPersönliche Erklärung zur namentlichen Abstimmung über den Antrag der Bundesregierung auf Fortsetzung der Beteiligung bewaffneter deutscher Streitkräfte an dem Einsatz der Internationalen Sicherheitsunterstützungstruppe in Afghanistan (International Security Assistance Force, ISAF) unter Führung der NATO auf Grundlage der Resolutionen 1386 (2001) und folgender Resolutionen, zuletzt Resolution 1890 (2009) des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen (BT-DRS: 17/654)
Berliner Morgenpost: Verkehrsausschuss befragt Bahn-Chef zu S-Bahn
Autor: admin | Kategorie: Bahn, Medienresonanz, VerkehrsausschussBahn-Vorstand Rüdiger Grube musste am Mittwoch dem Verkehrsausschuss des Bundestages Rede und Antwort zur Berliner S-Bahn-Krise stehen. Das von der Bahn vorgelegte Gutachten reichte dem Gremium nicht aus. Ausschuss-Mitglieder äußerten Zweifel daran, dass die Bahn ihre Probleme im Griff hat.
Berliner Morgenpost: S-Bahn-Vorstand Thon soll versetzt werden
Autor: admin | Kategorie: Bahn, MedienresonanzZwar wird der früherer S-Bahn-Technikchef Ulrich Thon versetzt – dennoch hält die Kritik am vorgelegten Untersuchungsbericht an. Berliner Politiker monieren, dass das Gutachten die Schuldfrage außen vor lasse. Allerdings hieß es, die Bahn prüfe, inwiefern Vorstände der Berliner S-Bahn regresspflichtig gemacht werden können.




