deutschlandfunk: Der Bund Deutscher Radfahrer und sein Sportdirektor Bremer
Autor: admin | Kategorie: Medienresonanz, Sport und BewegungVon Manipulationen gewusst
Von Ralf Meutgens
Die Unterlassungsklagen von Burckhard Bremer, dem Sportdirektor beim Bund Deutscher Radfahrer, gegen den SaarlÀndischen Rundfunk und den Bundestagsabgeordneten Peter Danckert sind von der Pressekammer des Landgerichts Hamburg abgewiesen worden.
Bremer hatte sich gegen Inhalte eines Online-Beitrags des SaarlÀndischen Rundfunks und eines Interviews von Danckert im Deutschlandfunk presserechtlich zu Wehr gesetzt. In beiden FÀllen war dargestellt worden, dass Bremer von Manipulationen bei Radsportlern gewusst, die FÀlle aber verschwiegen habe.
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sueddeutsche.de: Ein PrĂŒfstein fĂŒr das BMI
Autor: admin | Kategorie: Medienresonanz, Sport und Bewegung
Der als Dopingvertuscher gesehene RadfunktionÀr Bremer beschÀftigt die Politik
MĂŒnchen – Alle tun sich mal wieder schwer mit dieser Doping-Causa, auch das Bundesinnenministerium (BMI), das sich in solchen Dingen traditionell zögerlich gibt – obwohl der Sportbetrug doch auch in Deutschland tiefe Wurzeln hat. Nun hat das BMI den Fall Burckhard Bremer auf dem Tisch: Dem Sportdirektor des Bundes Deutscher Radfahrer (BDR) attestieren inzwischen zwei Gerichte, ein Dopingvertuscher zu sein (SZ vom 17.8.). FĂŒr einen SportfunktionĂ€r der höchsten Ebene sind das vernichtende Urteile. Der 63-JĂ€hrige erhielt beispielsweise schriftlich, dass die Justiz im Hinblick auf den Dopingfall Patrik Sinkewitz bei der Rad-WM 2000 in Plouay ĂŒberzeugt ist, dass Bremer ‘Kenntnis von dem Umstand (hatte), dass Sinkewitz Doping mit Epo vorgenommen hatte’.
Ein GesprÀch mit Winfried Hermann in der Jungen Welt
Autor: admin | Kategorie: Medienresonanz, Stuttgart 21“Das ist ein unglaublich teurer Wahnsinn” - Im deutschen Schienenverkehr gibt es an vielen Stellen EngpĂ€sse. Nur nicht in Stuttgart.
Austrian Wings: Neues zum âAerotoxischen Syndromâ
Autor: admin | Kategorie: Luft, Medienresonanz
JĂ€hrlich nutzen Millionen Menschen weltweit das Flugzeug als Transportmittel. Die meisten von ihnen halten sich nur wenige Stunden in der Flugzeugkabine auf. Anders die Vielflieger, Piloten und Flugbegleiter. Sie verbringen deutlich mehr Zeit, die beiden letztgenannten Berufsgruppen sogar den GroĂteil ihres Arbeitslebens in Flugzeugen und sind dabei vielfĂ€ltigen Belastungen ausgesetzt â trockener Kabinenluft, Zeitverschiebung, Höhenstrahlung. Und einer vor allen Dingen in Europa bis dato weitgehend unbekannten und ignorierten Gefahr, dem âAerotoxischen Syndromâ.
ZDF – Frontal 21: Hermann kritisiert Stuttgarter Bahnprojekt
Autor: admin | Kategorie: Medienresonanz, Stuttgart 21Verkehrsausschuss-Chef: Unkontrollierte Ausgaben von Steuermilliarden
Der Vorsitzende des Verkehrsausschusses im Deutschen Bundestag, Winfried Hermann (BĂŒndnis 90/Die GrĂŒnen), ĂŒbt heftige Kritik an der Bahn. Er fordert fĂŒr das Parlament im Zuge des umstrittenen Bahnprojektes Stuttgart 21 endlich Einblick in die Wirtschaftlichkeitsberechnungen der Deutschen Bahn AG.
Bild.de: GrĂŒne wollen SpitzengesprĂ€ch ĂŒber Stuttgart 21
Autor: admin | Kategorie: Medienresonanz, Stuttgart 21sueddeutsche.de: Bremer verliert wieder vor Gericht
Autor: admin | Kategorie: Medienresonanz, Sport und Bewegung
Berlin/MĂŒnchen (SZ) – Burckhard Bremer, Sportdirektor des Bundes Deutscher Radfahrer (BDR), muss sich weiterhin vorhalten lassen, nicht ‘konsequent gegen Doping im Radsport’ vorgegangen zu sein. Der FunktionĂ€r unterlag auch in zweiter Instanz das Berufungsverfahren gegen den GrĂŒnen-Politiker Winfried Hermann, der die AufklĂ€rungsarbeit der BDR-Riege um PrĂ€sident Rudolf Scharping kritisiert hatte. Das Kammergericht Berlin stellte nun erneut fest (GeschĂ€fts-Nr. 9U112/09), Bremer habe in der DopingaffĂ€re um Bahnfahrer Christian Lademann ‘(sicherlich neben anderen Personen im BDR) nichts veranlasst, um sich davon zu ĂŒberzeugen, dass der Sportler die ihn zur Teilnahme an den olympischen Spielen (2004) berechtigenden Leistungen ohne Zuhilfenahme unerlaubter Mittel erbracht hat’.
Welt-online: Stuttgart 21 wird deutlich teurer als geplant
Autor: admin | Kategorie: Bahn, MedienresonanzKosten fĂŒr Neubaustrecke steigen um 865 Millionen Euro – Opposition will Projekt neu aufrollen
Berlin – Es ist rund ein halbes Jahr her, da hatte Bahnchef RĂŒdiger Grube seinen damaligen Netzvorstand Stefan Garber gefeuert, weil dieser erklĂ€ren musste, dass das GroĂprojekt “Stuttgart 21″ rund eine Mrd. Euro teurer wird als geplant und am Ende 4,08 Mrd. Euro verschlingen wird. Aber das war es noch lange nicht bei Deutschlands gröĂtem Infrastrukturvorhaben. Denn mit “Stuttgart 21″, also der Verlegung des Hauptbahnhofs unter die Erde, seiner Umgestaltung vom Kopf- zum Durchgangsbahnhof und der kompletten Neugestaltung des innerstĂ€dtischen Gleisfeldes, ist der Ausbau der ICE-Strecke Stuttgart-MĂŒnchen verbunden. Und nun rĂ€umt Bahnchef RĂŒdiger Grube ein, dass auch dieses Mammutprojekt weitaus kostspieliger wird, als vom Konzern ursprĂŒnglich veranschlagt.
Stuttgarter Zeitung: Stuttgart 21 – Streit ĂŒber Kosten und Nutzen
Autor: admin | Kategorie: Bahn, Medienresonanz
Das Land beteiligt sich an der Finanzierung des nun auf 2,89 Milliarden Euro taxierten Projekts weiterhin mit 950 Millionen Euro; nur so ist ein Baubeginn in diesem Jahr möglich. Von 2016 an steigt der Bund ein, die Bahn trĂ€gt 150 Millionen Euro. Der Bund fĂŒr Umwelt und Naturschutz hĂ€lt die prĂ€sentierten Kosten fĂŒr “nicht nachvollziehbar”, sie widersprĂ€chen den Erfahrungen anderer Bahnprojekte wie der Strecke MĂŒnchen-Ingolstadt. Demnach mĂŒsste allein fĂŒr die Tunnels auf der Trasse Wendlingen-Ulm vier Milliarden Euro kalkuliert werden. Die Projektgegner haben bei den MĂŒnchner Gutachtern Vieregg & Rössler eine Expertise in Auftrag gegeben, die im Herbst prĂ€sentiert wird. Sie fordern nun ein Moratorium fĂŒr Stuttgart 21 und einen Baukostengipfel, bei dem alle Risiken offengelegt und bewertet werden mĂŒssten.









